Lobby für Familien

Bücher zum Thema

Alles Ehe oder Was
Deutschland frißt seine Kinder - Familien heute: Ausgebeutet und ausgebrannt.
Die Frau an seiner Seite - Die NUR-Hausfrau im Spiegel des Feminismus
Trauen wir uns wieder?

In Vorbereitung

Mütter:
Denn alle Zukunft kommt von ihnen

Beltz&Gelberg 2002

 
 

W.O.M.A.N.
Weltorganisation der Mütter aller Nationen

Die gemeinnützige, überkonfessionelle und überparteiliche Weltorganisation der Mütter aller Nationen - W.O.M.A.N. -
wurde unter dem Eindruck des zweiten Weltkrieges von der Journalistin Dorothy Thompson im Jahre 1946 in Amerika gegründet.
Der deutsche Verband besteht seit 1948 als selbständige Organisation.
Mitglieder können alle Frauen werden, welche die Ziele der W.O.M.A.N. vertreten, Frauen-Organisationen, die diese Ziele bejahen, sowie die Ziele unterstützende Männern als Einzelmitglieder und gemischte Organisationen. Der Beitritt erfolgt auf Antrag.
Unter dem Leitwort "Ehrfurcht vor dem Leben" ruft die W.O.M.A.N. die Frauen und Mütter aller Nationen, Rassen und Religionen auf, sich für den Schutz und die Erhaltung des Lebens einzusetzen sowie Hass und Intoleranz zwischen Menschen und Nationen zu überwinden.
Mit dem Ziel, die soziale und politische Mitverantwortlichkeit der Frauen zu stärken, setzt die W.O.M.A.N. auf Unterrichtung und Aufklärung.
Nicht zuletzt sieht sie in der Erziehung der jungen Generation zu Frieden und Toleranz eine ihrer wesentlichen Aufgaben. Getreu dem Motto Mutter Teresas "Werke der Liebe sind Werke des Friedens", organisiert und veranstaltet die W.O.M.A.N. Vorträge und Aussprachen, aktive Stellungnahmen zu Tagesfragen, die Arbeit in internationalen Verbänden sowie Arbeitsgemeinschaften und Seminare.
Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Pflege internationaler Kontakte mit Frauen und Frauengruppen. Dies gelingt am besten durch persönliche Begegnungen und Gespräche, die über ideologische und politische Grenzen hinweg Misstrauen abbauen und zur Verständigung der Menschen beitragen.

Deutscher Frauenverband e.V.
Ingrid Kaluza
1. Vorsitzende
Raabestr. 6
26386 Wilhelmshaven
Telefon 04421 - 60633
http://landesfrauenrat-nds.de/index.php?s=seite4&i=51
eMail = W.O.M.A.N@web.de

 
Logo dhg

dhg -
Verband der Familienfrauen und -männer e.V.

"Wir vertreten die Frauen und Männer, die die gesellschaftlich unverzichtbare Arbeit in der Familie leisten. Es geht um die Kindererziehung, aber auch um die Pfege von alten, kranken oder behinderten Angehörigen", sagte die Vorsitzende Wiltraud Beckenbach auf der Versammlung der dhg - Familienfrauen und -männer am 17. September 2000 in Frankfurt am Main.
Das Hauptziel des Verbandes ist die Einführung eines "Gehalts für Familienarbeit." In der Zeit, in der die Kinder klein sind, muss ein Elternteil für deren Betreuung ein existenzsicherndes Einkommen erhalten. Die Mütter oder der Vater sollen frei entscheiden können, ob sie das Geld behalten oder erwerbstätig sein und es an eine andere Betreuungsperson oder -einrichtung weitergeben möchten.
Ein weiteres wichtiges Anliegen des Verbandes ist die gerechte Bewertung der Kindererziehung in der Rente. Musterprozesse gegen die derzeitige skandalös niedrige Rente für Erziehungsleistung werden geführt.
Der Verband setzt sich außerdem dafür ein, dass in der Ehe beide Partner gleichberechtigt über die Verwendung des Familieneinkommens entscheiden können, zum Beispiel über das Haushaltsgeld.
Verbesserungen muss es auch in der Pflegeversicherung geben: das Pflegegeld für die häusliche Pflege muss erhöht und an die pflegende Person ausbezahlt werden.
Mitglieder können alle Frauen und Männer werden. Der Verband ist bundesweit ehrenamtlich tätig und hat ca. 9000 Mitglieder. Zehn Prozent der Enzelmitglieder sind Männer.
Die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift des Verbandes "Familienarbeit heute" kann unabhängig von einer Mitgliedschaft bei der Zentrale bestellt und abonniert werden.

Da ich die Arbeit des Verbandes schätze und unterstütze, ermuntere ich Sie gern, sich für eine Mitgliedschaft zu entscheiden und an der Verbesserung der Lebenssituation von Familien mitzuwirken.

http://www.dhg-vffm.de

Adresse

dhg-Verband der Familienfrauen und -männer e.V.
Postfach 1462
53004 Bonn
Wiltraud Beckenbach, Bundesvorsitzende
Telefon und Fax 06359 - 86521
Frau Ulrike Horn, Pressereferentin
Telefon und Fax 0711 - 760248
eMail pressestelle@dhg-frauen.de

 

Deutscher Familienverband (DFV)

1922 als "Bund der Kinderreichen" gegründet, versteht sich der "Deutsche Familienverband" bis heute als ehrenamtliche Selbstvertretung engagierter Familien, die in 16 Landesverbänden sowie vielen Orts- und Kreisverbänden aktiv sind. Ale Lobby für Familien treten sie für eine Politik und Gesetzgebung ein, welche die Familie in den Mittelpunkt jedes gesellschaftspolitischen Handelns stellt und ihre Leistungen anerkennt. Schwerpunkte sind traditionell die wirtschaftliche und Wohnsituation von Familien, die Absicherung im Alter sowie die Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsleben. Als besondere Leistung bewerte ich nicht nur die politische Einmischung, sondern ein breites Angebot an Aktionen, Seminaren und Hilfsangeboten. Die Durchführung von Familienerholung und Familienbildungsseminaren erfolgt zum Teil in eigenen Häusern.

http://www.Deutscher-Familienverband.de

 

Erholen mit der Vater-Kind-Kur
Erholen mit der Mutter-Kind-Kur
Erholen mit der Mutter-Vater-Kind-Kur

Während Mutter-Kind-Kuren traditionell ein fester Begriff sind, gelten Vater-Kind-Kuren noch immer als eher ungewöhnlich.

Trotzdem gibt es auch für Väter und Kinder gemeinsame Kur-Angebote. Ob am Feldberg oder im bayerischen Hochgebirge, an der See oder im flachen Land - auf Anfrage findet sich so manches freundliche Domizil zum Wohlfühlen und Erholen.

Mütter oder Väter mit chronischen Atemwegserkrankungen, Erschöpfungszuständen oder Übergewicht erhalten dort in kleinen Gruppe kompetente professionelle Hilfe. Die Kur-Dauer beträgt in der Regel drei Wochen.

Gleiches gilt für Mütter und Väter, die gemeinsam mit ihren Kindern eine Kur benötigen.

Im Jahr 2002 beschloss der Gesetzgeber nach Paragraph 24/41 des Sozialgesetzbuches (SGB V), dass alle gesetzlichen Krankenkassen eine Mutter-Kind-Kur voll finanzieren müssen. Gleiches gilt für Vater-Kind-Kuren und Mutter-Vater-Kind-Kuren. Es ist also nicht mehr gestattet, nur Zuschüsse zu gewähren.

Der gesetzliche Eigenanteil für einen Elternteil beträgt im Jahr 2003 neun Euro pro Tag. Das Kind ist kostenlos.

In Härtefällen kann unter bestimmten Umständen der Beitrag des Elterteils ganz entfallen.

Informationen:

kostenlos unter Telefon 0800-2232373

im Internet unter
http://www.mutter-kind-kur.de
http://www.vater-kind-kur.de
http://www.mutter-vater-kind-kuren.de
http://www.ak-familienhilfe.de/

 

Hallo Familie.de

1000 Tipps und Informationen rund um Kinder und Familie.

http://www.hallofamilie.de

 

Die Seite für junge Familien

Ob Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt oder Baby. Eisprungkalender, Schwangerschafts-Newsletter, Vornamenslexikon und vieles mehr. Bei www.urbia.de finden Sie alles, was Eltern, und solche, die es werden wollen, interessiert. Kostenlos!

http://www.urbia.de

 

Gedankenaustausch im Internet und reale Treffen für Eltern und Kinder

Die meisten Mitglieder des Redaktionsteams sind selbst Eltern. Sie führen mit Informationen und Erfahrungen rund um Kind und Familie Personen mit gleichen Interessen und Bedürfnissen zusammen. Eine Website, die als wertvolle Ergänzung zu Tipps aus dem eigenen Freundeskreis eine umfassende Wissensbasis vermitteln will, welche von einzelnen Experten nie erreicht werden kann. Nicht nur für Mütter!

http://www.muetter-besondere.kinder.de

 

Babysitternet

Hier gibt's u.v.a. einen Babysitter-Suchdienst, bei dem man sich selbst auch als Babysitter anmelden kann

http://www.babysitternet.de

 

Babysittersuche

http://www.flohwiese.de/babysitter_suchen.php

 

Materialhilfen

Seiten des >>Masterstudiengangs in Praktischer Theologie in Verbindung mit der University of South Africa<<
=> Interessante Volltextartikel über "Vater und Sohn", "Kindererziehung", "Wertevermittlung in der Erziehung", "Jugendliche besser verstehen", "Elternprägung", "Trends in der Gesellschaft und Jugendarbeit", "Essstörungen.
"Dissertationen und andere Forschungsarbeiten zum Thema Familie und Mentoring für Jugendliche.

http://www.lza.de/materialhilfen/fuer_sie.html
http://info-lza@lza.de/lebenszentrum/veroeffentlichungen.htm

 

Wohngeld für BEIDE Elternteile bei gemeinsamer Sorgerechtsausübung

Diese Information kann zu einer erheblichen finanziellen Entlastung von Eltern in Trennungs- und Scheidungssituationen beitragen.

Die seit 1.1.2002 in Kraft getretene Vorschrift ist in Wohngeldämtern und Sozialämtern jedoch noch immer weitgehend unbekannt.

Quelle: Bundesanzeiger (ISSN 0720-6100 vom 17.01.2002)

Bekanntmachung der Neufassung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Durchführung des Wohngeldgesetzes 2002 (WoGVwV 2002 vom 27.12.2001).

auf Seite 9:

4.34 Gemeinsames Sorgerecht

Ein Kind des Antragstellers gehört auch dann zu seinem Haushalt, wenn er von dem anderen Elternteil des Kindes geschieden ist oder getrennt lebt und ein beiden Elternteilen zustehendes Sorgerecht in der Weise ausgeübt wird, dass sich das Kind abwechselnd und regelmässig in den Wohnungen der Elternteile aufhält und dort betreut wird.

Bei der Einkommensermittlung sind Zahlungen von Kindesunterhalt nur beim empfangenden Haushalt als Zufluss und zwar als Einnahme des Kindes zu berücksichtigen. Ein Abzug dieser Zahlungen ist beim leistenden Elternteil entsprechend § 13 Abs. 2 WoGG möglich.

Folgerung:
Es sollten alle getrenntlebenden Väter/Mütter, die Inhaber der gemeinsamen elterlichen Sorge sind, sofort ihre Wohngeldansprüche unter Beachtung dieser Regelung berechnen lassen.

Ablehnungsbescheide seit 1.1.2002 sollten ggfls. angefochten werden, um das Wohngeld nachgezahlt zu bekommen.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung!

Stefan Igelmann
Director HECONet Communication Centre
Tel.: +49(0)700-74435626
Mail: stefan.igelmann@heconet.org
Web: http://www.heconet.org/
Intranet: http://dialog.heconet.org/

 

WOMAN Frauenseiten im Internet

wom@n das FrauenSuchverzeichnis

http://www.woman.de/

 

Linkssammlung "Frauen"

http://www.lan-area-maintal.de/links/frauen/index.html

 

Die Hausfrauenrevolution

Mutter und Hausfrau zu sein, ist für Marie-Theres Relin-Kroetz die schönste aller Rollen. Und sie muss es wissen, denn als Tochter der Schauspielerin Maria Schell, Nichte des Schauspielers Maximilian Schell, Ehefrau des Schauspielers und Dramatikers Franz-Xaver Kroetz und selbst Schauspielerin, die bereits mit 20 Jahren die Goldene Kamera als beste Nachwuchsschauspielerin erhielt, gab es schon reichlich viele Rollen in ihrem Leben.
Ihre Internetseiten bieten neben Informationen rund ums Mutter- und Hausfrauenleben auch ein Forum zum Gedankenaustausch.



Jung, dynamisch, Hausfrau

von Heike Vowinkel

Die Schauspielerin Marie-Theres Relin, Tochter von Maria Schell und Frau von Franz Xaver Kroetz, fordert eine Revolution der Mütter.

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Artikel erschienen am 16. Feb 2003, WAMS.de 1995 - 2003

http://www.hausfrauenrevolution.com