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Was ist los mit uns? Sind wir tatsächlich "ein Volk aus bindungsunfähigen Beziehungskrüppeln" geworden?
Oder ist alles ganz anders?
Hätten wir gern (mehr) Kinder, wenn sie uns denn bloß leisten könnten?
Wären wir liebevollere Lebenspartner, wenn wir uns nicht so oft um Geld und Arbeitsplatz sorgen und streiten müssten?
Wird der Wunschtraum Familie so oft zum Alptraum, weil wir als Menschen auf der Strecke bleiben, wenn Politik und Wirtschaft die Familie im Interesse des Arbeitsmarktes und Steuersäckels wegorganisieren wollen?
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