Aktuelle Diskussion
zur Parental Alienation Syndrome (PAS) Konferenz
18/19. Oktober 2002 in Frankfurt/Main

DAS PARENTAL ALIENATION SYNDROME (PAS)
Eine interdisziplinäre Herausforderung für scheidungsbegleitende Berufe

Mit steigenden Scheidungszahlen nehmen auch diejenigen Fälle zu, bei denen ein Elternteil dem anderen das gemeinsame Kind zu entfremden und den Kontakt zu vereiteln versucht.

Damit entstehen wachsende Herausforderungen für Familienrichter, Rechtsanwälte, Jugendamtsmitarbeiter, Sachverständige, Kinderärzte, Kinder- und Erwachsenenpsychiater, Therapeuten und Verfahrenspfleger. Unter den verschiedenen Erklärungsansätzen und Lösungsversuchen bei Entfremdungsphänomenen hat das amerikanische PAS-Konzept des Kinderpsychiaters Prof. R. A. Gardner sowohl wachsende internationale Anerkennung als auch Kritik gefunden. Die Tagung möchte zur interdisziplinären Fachdiskussion und zur Erweiterung der familiengerichtlichen Praxis bei Sorgerechts- und Umgangsentscheidungen beitragen sowie die Forschung in diesem Bereich anregen.

Dr. med. Wilfrid von Boch-Galhau
Dipl.-Psych. Ursula Kodjoe
Dr. iur. Peter Koeppel
Dr. phil. Walter Andritzky

PAS-Konferenz 18./19. Oktober 2002 Frankfurt/Main
Liste der Referenten
Pressetext zur Tagung
Programm

 

23. Oktober 2002

 

23. Oktober 2002

 

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karin.jaeckel@t-online.de
 

20. Oktober 2002