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Michael Hickman:
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9. Januar 2003Michael Hickmann lebt immer noch in einem kleinen möblierten Zimmer Deutschland, da er gegen die Abschiebung Widerpruch beim Verwaltungsgericht einlegte. Bis zur Entscheidung über die Rechtmäßigkeit oder Nichtrechtmäßigkeit der Abschiebung, ist sein Aufenthalt in Wilhelmshaven geduldet. Für diese Zwischenphase erhält Michael finanzielle Hilfe zum Unterhalt in Form von Sozialhilfe. Seine Kinder hat er seit der Verkündigung des Umgangsausschlusses bis heute nicht mehr gesehen. Auch zum Fest der Liebe, zu Weihnachten, nicht. Auf seine ihm gerichtlich einmal im Monat gestatteten Briefe/Karten haben die Kinder ihrem Vater nicht geantwortet. Die diversen Proteste und Eingaben aus Deutschland und aller Welt bei den verantwortlichen Politikerinnen und Politikern sowie kirchlichen und caritativen Führungspersönlichkeiten haben nichts oder nichts Entscheidendes bewegt. Die überwältigende Mehrheit der um Hilfe Gebetenen reagiert gar nicht. Eine geringe Minderheit antwortete, zog sich aber klar in die Nichtzuständigkeit zurück. Die kleinste Minderheit versuchte ihr Bestmögliches, einen gute Rat zu geben. Ihnen gebührt unser aller Dank. So wie Sie sehen Hoffnungsträgerinnen und Hoffnungsträger aus. Ein ganz herzliches Vergelt's Gott an alle, die sich mit Michael solidarisch gezeigt haben und weiterhin zeigen. |
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