Michael Hickman:
Nicht ohne meine Söhne!

Michaels Fall aus seiner Sicht

13. November 2002

Liebe Karin

Diese Geschichte hat ihre Wurzeln in der Nordseestadt Wilhelmshaven, Deutschland.

Die Mutter meiner Kinder wurde in Wilhelmshaven geboren. Sie verlebte eine unglückliche, abnormale Kindheit und Jugend. Das Verhältnis zu ihren Eltern, insbesondere zu ihrem Vater, welcher misshandelte, war schwer geschädigt.

Mein Name ist Michael Hickman; ich bin südafrikanischer Staatsbürger. Ich lernte die Mutter meiner Kinder in Südafrika kennen und wir wurden schnell Freunde. Wir heirateten am 18.September 1987 in Wilhelmshaven.

Der Vater der Mutter meiner Kinder versuchte von Anfang an, mich zu kontrollieren und zu manipulieren. So lang ich mich an seine Anweisungen hielt und tat, was er von mir verlangte, blieb die Spannung zwischen uns in erträglichen Maßen.

Nach der Hochzeit kehrten die Mutter meiner Kinder und ich nach Südafrika zurück, wo unser erster Sohn geboren wurde.

Sechs Wochen später kamen meine Schwiegereltern zu Besuch, um das Baby zu sehen. Sofort begannen sie, sich einzumischen. Sie verlangten vonder Mutter meiner Kinder, das Stillen unseres Sohnes abzubrechen, ohne das es einen Grund dafür gab.
Als sich die Mutter meiner Kinder diesen Anweisungen weigerte, wurden beide Elternteile sehr wütend und ausfällig.
Sie verlangten, dass wir ihnen den nächstbesten Flug nach Deutschland organisierten und sie bis zu diesem Zeitpunkt in einem Hotel unterbrachten. Am nächsten Morgen, wir hatten nicht auf ihre Anweisungen reagiert, verschwanden beide Großeltern mit dem 6 Wochen alten Baby, ohne die Mutter, in der glühenden Hitze eines afrikanischen Januar Mittages. Sie taten dies um die Mutter am Stillen zu hindern. Für über viereinhalb Stunden blieb das Kleinstkind ohne Flüssigkeit unter der brennenden afrikanischen Sonne. Die Großeltern brachten mit dieser Aktion das Leben des Kindes in sehr ernste Gefahr. Dies schien beide in keiner Weise zu stören, ihr einziges Anliegen war, ihre Forderungen gegenüber der Mutter durchzusetzen. Sie nahmen dabei absolut keine Rücksicht auf das Leben unseres Sohnes.

Meine Schwiegereltern kamen ein weiteres Mal im Januar 1992 nach Südafrika. Diesmal bestanden sie darauf, dass die Mutter kein zweites Kind haben sollte. Als ich mich ihren Forderungen nicht beugte, wurden beide sehr aggressiv. Der Vater verlor letztendlich, bei einem Abendessen vor Freunden die Kontrolle. Er wurde sehr ausfällig und beschimpfte mich auf die übelste Art und Weise vor unseren Gastgebern, da ich seinen Forderungen nicht nachkommen wollte.

Im Juli 1992 besuchte die Mutter meiner Kinder ihre Familie in Wilhelmshaven. Sofort nach ihrer Ankunft wurde sie von ihren Eltern schwer unter Druck gesetzt, nicht nach Südafrika zurückzukehren und sich sofort scheiden zu lassen. Ihr wurde mit Enterbung und Abbruch jeglichen Kontakts gedroht, sollte sie nicht gehorchen. Ihre eigene Familie drohte damit, sie im Falle jeglicher Probleme einfach links liegen zu lassen. Sollte sie sich in der Gosse wiederfinden, würden sie einfach über sie hinweglaufen.

Bald wurde unser zweiter Sohn in Durban, Südafrika, geboren.

Im Juli 1994 versuchten meine Schwiegereltern ein weiteres Mal, mich und meine Frau zu trennen. Am 7. Juli entdeckte ich, dass die Eltern ihrer Tochter Tickets nach Deutschland geschickt hatten, ohne mich oder die Kinder davon in Kenntnis zu setzten.

Im September 1995 reiste die Mutter meiner Kinder dann allein für 2 Wochen nach Wilhelmshaven, um ohne die Kinder ihre Familie zu besuchen.

2 Monate später.

Am Nachmittag des 29.November 1995, während ich Mittagsschlaf hielt, verschwand die Mutter meiner Kinder ohne mein Wissen, mit beiden Kindern, beide südafrikanischer Staatsbürgerschaft.

Einige Zeit später musste ich herausfinden, dass sie die Kinder entführt und sie illegal zu ihren Eltern nach Deutschland gebracht hatte.

Am 21. Januar 1996 kehrte die Mutter meiner Kinder in Begleitung ihrer Mutter und der beiden Kinder nach Südafrika zurück. Von Anfang an versuchte die Schwiegermutter, die Geschehnisse zu diktieren. Sie verlangte von ihrer Tochter die Scheidung und machte uns klar, dass sie zur überwachung dieses Ablaufes gekommen war. Sie versuchte alles, um den Konflikt zwischen mir und meiner Frau zu schüren. Sie geriet in einen schweren Streit mit meinem Vater, nachdem mein ältester Sohn mich gebeten hatte, ihm eine Waffe zu geben, damit er die Mutter seiner Mutter umbringen könnte, da sie ihn in Deutschland ständig misshandelte.

Am folgenden Tag, dem 22. Januar 1996 verschwanden die Mutter meiner Kinder, ihre Mutter und die beiden Kinder aufs Neue.

Ich musste wenig später erneut feststellen, das beide Frauen die Kinder wieder nach Deutschland entführt hatten. Um mich daran zu hindern, ihnen zu folgen, stahlen sie meinen südafrikanischen Reisepass und nahmen ihn mit nach Deutschland.

Von diesem Moment an brachen die Mutter meiner Kinder und ihre Eltern jeglichen Kontakt zwischen den Kindern und mir als auch ihrer südafrikanischen Familie ab.

Am 30. Januar 1996 erhielt die Mutter meiner Kinder provisorisches Fürsorgerecht für beide Kinder vom Familiengericht in Wilhelmshaven, ohne mich davon in Kenntnis zu setzten.

Im Juli 1996 reiste ich nach Deutschland um zu versuchen, den Kontakt zu meinen Kinder mit der Hilfe eines Gerichtes wieder herzustellen.

Als ich ankam, fragte ich in dem Ladengeschäft, welches meinen Schwiegereltern gehört, wo ich meine Kinder finden könnte. Meine Schwiegermutter befahl mir augenblicklich, den Laden zu verlassen. Sie drohte mir mit Polizei, sollte ich ihrer Anweisung nicht folgen. Als ich verneinte, kamen wenige Minuten später 2 Polizisten in Kampfanzügen und mit Machinpistolen und nahmen mich fest.

Meine Schwiegermutter sagte aus, sie und die Mutter meiner Kinder hätten bei Nacht aus Südafrika fliehen müssen, da ich versucht habe, sie umzubringen. Ihr Leben, das ihrer Tochter und der Kinder sei in ernster Gefahr gewesen.

Was danach im Gericht geschah, war ein totales Fiasko, eine völlige Missachtung und Verletzung meiner Menschenrechte und legalen Rechte. Auf eine Empfehlung des Jugendamtes, ein Organismus ohne Vergleich in Südafrika, hin, wurde mir jegliches Recht, meine Kinder zu sehen, entzogen. Ich durfte beide Kinder lediglich 1 Stunde 3 mal pro Woche sehen, und das unter Aufsicht eines Sozialarbeiters des Jugendamtes. Als ich bei Gericht Beschwerde gegen dieses Urteil einlegte, erklärte mir der Richter, Richter L., dass ich meine Kinder überhaupt nicht zu Gesicht bekäme, sollte ich diesem Urteil nicht zustimmen. Er erklärte mir, er würde mit jeglicher anderen gerichtlichen Entscheidung so lange warten, bis ich Deutschland wieder verlassen hätte.

Ich sah meine Kinder ein einziges Mal, in einer "Zelle", bewacht wie ein Schwerverbrecher.

Aus diesem Grund weigerte sich die Mutter meiner Kinder, mich ein weiteres Mal mit den Kindern zu besuchen. Erst nach einem harten Kampf für meine Rechte bekam ich die Kinder ein zweites Mal zu Gesicht, dieses Mal wieder hinter Schloss und Riegel, bewacht von 2 Sozialarbeitern. Eine höchst unmenschliche Behandlung, deren Erfahrung ich keinem Menschen wünsche.

Trotz mehrer Versuche, per Gericht Zugang zu meinen Kindern zu bekommen, erreichte ich nichts als Absagen, Das Gericht schien in keiner Weise daran interessiert zu sein, mich meine Kinder sehen zu lassen.

Im September 1999 reiste ich erneut nach Deutschland, wiederum um per Gericht Zugang zu meinen Kindern zu finden. Obwohl ich 2 Wochen in Wilhelmshaven blieb, machte das Gericht keine Anstalten, mir Zugang zu meinen Kindern zu gewähren.

Während meines Aufenthalts wurde ich mehrmals von Polizeiinspektor D.H., welcher sich als Beauftragter für Kindersicherheit vorstellte, angehalten. Inspektor D.H. kontaktierte mich 4 mal. Bei jedem Aufeinandertreffen bedrohte er mich und versuchte mich einzuschüchtern. Er versuchte alles ihm mögliche um mir Angst einzujagen, mich von meinen Kindern abzubringen und jegliche weitere Besuche in Deutschland zu verhindern.

Unser drittes Zusammentreffen fand in der Kinder- und Familienpsychiatrie des ansässigen Krankenhauses (Reinhard -Nieter - Krankenhaus, Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Friedrich - Paffrath- Straße 100, 26389 Wilhelmshaven)unter Aufsicht der Psychologin R.T. statt.

Während der Vernehmung unterlies der Inspektor nichts, um mir Angst einzuflössen. Ich gehe seitdem davon aus, das Herr Oberinspektor D.H. mich nicht aus offiziellen polizeilichen Gründen, sondern auf Anweisung meines Schwiegervaters mit Unterstützung der Jugendamtarbeiterin Frau R.E. vernahm.

Ich kehrte einen Monat später, im Oktober 1999, abermals nach Deutschland zurück, um Zugang zu meinen Kindern zu erhalten. Dieses Mal erlaubte mir das Familiengericht gnädigst, meine Kinder 1 mal die Woche für eine Stunde unter Schloss und Riegel und Aufsicht der selben Psychologin R.T. sehen zu dürfen.

Ich reiste 11.000 Km von Südafrika nach Deutschland und durfte meine Kinder lediglich 2 mal für insgesamt 2 Stunden sehen.

Nach meiner Rückkehr nach Südafrika schrieb ich einen Bericht über das Verhalten von Inspektor D.H. und die Beteiligung von Frau R.E. und Frau R.T. an die südafrikanische Regierung, zu Händen der Verbindungsbeauftragten für Internationale Sozialfragen in Genf, Frau Frances Viviers. Sie versucht seit nunmehr über 2 Jahren selbst, eine Zusammenarbeit mit Frau E. zu erreichen, ohne Erfolg.

Ich reiste im April 2000 erneut nach Deutschland, diesmal in Begleitung meiner Mutter. Die brachte endlich einen kleinen Erfolg. Das Jugendamt war diesmal unbeteiligt, und meine Schwiegereltern waren nach Mallorca in den Urlaub geflogen, um nicht meiner Mutter gegenüber treten zu müssen.

Binnen weniger Tage konnte meine Mutter die Mutter meiner Kinder überzeugen, mich die Kinder sehen zu lassen, obwohl ihre Eltern dies strikt verboten hatten. Diese hatten, vor den Augen der Kinder, gedroht, ihr Auto zu konfiszieren und ihr jegliche Geldströme abzuschneiden, sollte sie mich die Kinder sehen lassen.

Nach meiner Rückkehr nach Südafrika hatte ich für mehrere Wochen fast tagtäglichen Telefonkontakt mit meinen Kindern. Bis meine Schwiegereltern von Mallorca zurückkamen. Von diesem Zeitpunkt an wurde jeglicher Kontakt wiederum abgebrochen und verhindert.

Während meines Aufenthalts in Wilhelmshaven im April 2000 wurde ich wegen meiner Beschwerde bei der südafrikanischen Regierung über Misshandlung in Deutschland festgenommen.

Ich geriet abermals in die Hände von Inspektor D.H. und Frau E.(Bemerkung: Die Berichte des Jugendamtes, und damit diese von Frau E., spielten eine ausschlaggebende Rolle bei den Entscheidungen der Familiengerichte).

Ich wurde gezwungen, 1000 DM Kaution zu bezahlen. Ich entdeckte außerdem, dass mein Fall von Richter Dr. B. übernommen wurde (welcher von da ab alle meine Angelegenheiten des Familiengerichtes übernahm). Ich wurde schuldig gesprochen und zu 1000 DM Strafe verurteilt, all dies in meiner Abwesenheit und ohne juristische Verteidigung meinerseits.

Bis heute bin ich weder im Besitz einer Information über diesen Missbrauch meiner Rechte noch einer Kopie der Verurteilung. Welche Rolle spielte dieser Zwischenfall für das Gesamtbild?
Ich weiß es nicht, habe aber einige Vermutungen.

Im Juli 2000 bereitete ich erneut eine Reise nach Wilhelmshaven vor. Ich beantragte eine Anhörung vor Gericht, um meine Kinder während dieser 2 Wochen sehen zu dürfen. Ein Datum für die Anhörung wurde festgelegt, die Mutter meiner Kinder wurde zu Anwesenheit mit den Kindern verpflichtet.

Ich reiste von Südafrika nach Wilhelmshaven und musste im Gerichtssaal erfahren, dass die Mutter meiner Kinder von Richterin B. die Erlaubnis bekommen hatte, mit den Kindern für die gesamte Zeit meines Aufenthaltes in Deutschland in den Urlaub fahren zu dürfen. Ein noch heimtückischerer und krasser Verstoß gegen meine Rechte wäre nicht möglich gewesen.

Richterin B. war sehr wohl in Kenntnis darüber das ich extra von Südafrika anreiste, um meine Kinder zu sehen.
Sie wusste außerdem, dass sie nicht das Recht besaß, eine Entscheidung für mich zu treffen, um die Kinder zu sehen, welche sie in Urlaub weg von Wilhelmshaven geschickt hatte. Diese Aktion, schreiend vor Ungerechtigkeit, unterstützte die Verhinderung jeglicher Gerechtigkeit, sowohl durch Richterin B. als auch den Anwalt der Mutter meiner Kinder, Dr. U.B., christdemokratischer Abgeordneter sowohl im Stadtrat als auch in der Landesregierung.

Ich kehrte nach Südafrika zurück, ohne meine Kinder gesehen zu haben.

Alle weiteren Versuche, eine Anhörung beim Gericht zwischen August 2000 bis Juli 2001 zu erhalten, schlugen fehl. Das Gericht ignorierte einfach alle Briefe und sobald ich mich telefonisch meldete, war der Richter entweder krank, im Urlaub etc.

Ende Juni 2001 erfuhr ich von einer Interessengruppe betroffener ausländischer Elternteile, welche in der gleichen Situation waren wie ich, und welche einen Hungerstreik in Berlin vorbereiteten. Ich kontaktierte diese Gruppe umgehend und fragte, ob ich mich ihnen anschließen dürfte.
Ich kam am 12. Juli 2001 in Berlin an und beteiligte mich 3 Wochen lang an diesem Hungerstreik. Während ich in Berlin weilte gelang es mir, eine Anhörung beim Familiengericht vor meiner Rückkehr nach Südafrika zu erhalten. Es gab wieder Hoffnung.

Am 15 Juli war ich wieder vor Gericht, diesmal in Begleitung meines in Paris stationierten Anwalts. Ich erkämpfte mir die Erlaubnis, meine Kinder, nach über einem Jahr, kurz für 3 Stunden unter Aufsicht von Frau R.E. sehen zu dürfen. Am vereinbarte Tag, dem 21. Juli, sollte ich meine Kinder für 3 Stunden von 15.30 bis 18.30 sehen dürfen.

Wetterabhängig sollte entschieden werden, ob wir entweder an den Strand gingen oder in den Park. Um 9.30 erhielt ich eine Nachricht von Frau E., dass die Zusammenkunft mit meinen Kindern nicht stattfinden würde, da diese mich nicht sehen wollten.

Ein kurzes Treffen mit Richter Dr. B. endete mit einem "Was kann ich dafür?" seinerseits. Ein Anruf bei meinem Anwalt brachte neue Ergebnisse, er riet mir, meinen Aufenthalt zu verlängern und unternahm alles Menschenmögliche, damit ich meine Kinder sehen konnte. Ohne Erfolg.

Wir entschieden uns daraufhin für eine öffentliche Demonstration in Wilhelmshaven, um auf die krasse Verletzung meine legalen und Menschenrechte aufmerksam zu machen.
Ich wurde von einem weiteren betroffenen Vater begleitet.

Ende Oktober 2001 erschienen wir wiederum vor Gericht, abermals ohne Erfolg..

Im Juni und Juli, nach fünf Wochen Hungerstreik in Berlin, bekamen wir erstmals eine Einladung ins Familienministerium von Frau Dr. Christine Bergmann.

Ich habe mein sehr erfolgreiches Unternehmen in Südafrika aufgegeben. Ich verließ mein Zuhause und ein sehr wohlhabendes Leben in Südafrika für eine ungewisse Zukunft in Deutschland.

Trotz allem, weniger kann ich nicht tun, dies ist für meine Kinder.

Am 30.Juli 2002 ist meiner Vater gestorben, zwei Wochen später mein Bruder. Ich konnte nicht zu ihren Beerdigungen gehen. Ich hatte kein Geld für die Reise. Außerdem musste ich befürchten, dass ich nach einer einmal erfolgten Ausreise kein Wiedereinreisevisum erhalten würde.

Der Justizministerium begleitete meinen Fall von jetzt an. Ein Anwalt, der mir vom Ministerium empfohlen wurde, überwachte jeden Schritt.

03.09.02 Wieder eine Gerichtverhandlung in Wilhelmshaven mit Beistand von meiner Regierung in Südafrika und immer noch unter der begleitenden Aufsicht des Bundesjustizmninisteriums Berlin.

Am 04.10.02 ist vom Amtsgericht Wilhelmshaven entschieden worden:

Beschluss

In der Familiensache Hickman

Familiengericht Wilhelmshaven 16 F 605/00 UG.

Das Umgangsrecht des Antragstellers mit seinen Söhnen XY geb. am xxxxx und YZ geb.xxxxx , wird bis zum 31.3.2003 ausgesetzt, mit der Maßgabe, dass der Antragsteller berechtigt ist, in dieser Zeit seinen Söhnen monatlich einen Brief zukommen zu lassen.

Die weitgehenden Anträgen und Gegenanträge werden zurückgewiesen.

St./Richter

Am Samstag, 3. November 2002, kam ein Brief von der Ausländerbehörde in Wilhelmshaven bei mir an. Ich habe bist zum Ende November 2002 Deutschland zu verlassen, weil ich meine Kinder nicht mehr sehen darf.

Dies ist die ungeschliffene Wahrheit, das reine Skelett eines Theaterstücks.

Entscheiden Sie nun selbst: werden ausländische Elternteile und ihre Kinder in Deutschland fair und angemessen behandelt?

Michael Hickman
135 Torquay Avenue
Durban 4052
South Africa

Temporarily resident/Vorübergehend Wohnhaft;

Albrechtstraße 100
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Email: mike@hickman.co.za
michael@hickman.co.za
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Internet:
http://www.michael-hickman.org

Information on the subject of human rights abuses in Germany and International child abductions to Germany.

Informationen zu Themen über Menschensrechtsverletzungen und Internationale Kindesentführungen nach Deutschland.

http://www.our-children.org
http://www.gabnet.com
http://www.isonet.fr/ceed/
http://www.soschildabduction.com
http://www.orbation.de/



Dieser Lebensbericht wurde von Michael Hickman persönlich verfasst. Er persönlich erklärt die Richtigkeit aller von ihm gemachten Angaben nach bestem Wissen und Gewissen und übernimmt die alleinige Verantwortung für Inhalt und Veröffentlichung.
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