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Schon immer haben Kinder und Frauen von dem starken Mann und Vater geträumt, der als geliebter Partner und Beschützer an ihrer Seite stünde.
Seit immer mehr Familien zerbrechen, alljährlich rund 160 000 Scheidungswaisen zu den bereits Millionen hinzu kommen, seit Familienfrauen zu Schmarotzerinnen erklärt und "die junge, erwerbstätige Frau" als "Hauptanliegen" des Bundesfamilienministeriums gilt und "Frauenförderung in erster Linie den Entzug männlicher Privilegien bedeutet"(Bergmann-Zitat), seit in der Politik und in regierungsnahen Vereinen immer lauter das Loblied der alleinerziehenden Mutter und der gleichgeschlechtlichen Ehe- und Elternpaare angestimmt wird, seit also alles getan wird, um den "starken Traummann" zum "schwachen Alptraummann" zu demontieren und ihn zwar den Familienunterhalt verdienen aber nur ja nicht an die Kinder heran zu lassen, tobt sich der Schmerz über den dadurch erlittenen Verlust und die Suche nach einem Schuldigen immer öfter auf radikalste Weise aus.
Das war zur Zeit des letzten Weltkriegs so, als der Krieg die Väter verschlang. Das setzt sich fort, seit der Radikalfeminismus die Väter in nie da gewesener Verachtung des Männlichen ausgrenzt. Der Schmerz des Verlustes trifft uns alle, denn es ist die Ursehnsucht des Menschen nach glücklicher Partnerschaft von Frau und Mann und einer eigenen heilen Familie mit gemeinsamen Kindern, die hier zerstört wird. Da dieser Schmerz aus der Mitte der Gesellschaft kommt, ist es folgerichtig die Mitte der Gesellschaft, die ihn
auslebt.
Politiker/innen, die nach Strafen und Verboten für Rechtsextreme schreien, bekämpfen lediglich die von ihnen selbst erzeugten Symptome der "Neo-Nazi-Krankheit", heilen sie aber nicht. Heilung käme erst, wenn Voll-Familien nicht mehr länger durch "Kinderstrafsteuern" ausgebeutet sondern
entlastet und somit gestärkt, wenn Familienarbeit als gleichwertig neben der Erwerbsarbeit anerkannt und Kindern nicht nur vorrangig professionelle Fremdbetreuung sondern vor allem ein heiles Zuhause geboten würde. Und das ist nicht Sache der Eltern allein sondern auch Sache des deutschen Staates, in
dessen Verfassung der Schutz der Familie verankert ist.
Wer diesen Schutz endlich wirksam gewährt, ist der neue starke Mann oder die neue starke Frau im Land. Bisher ist in der Politik aber keiner in Sicht. Statt dessen mischt sich nach dem Gestz der Farbenlehre aus Rot und Grün immer deutlicher Braun.
Dr.phil. Karin Jäckel
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