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Leserbrief
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Wer sexuellen Kindesmissbrauch betreibt ruiniert die seelische und körperliche Gesundheit, die Gegenwart und Zukunft des betroffenen Kindes auf grausamste Weise lebenslang durch sexuelle Handlungen und seelische Grausamkeit. Gleichzeitig raubt er/sie in der eigenen Täter/in-Person dem Kind den Vater oder die Mutter, häufig sogar beide Elternteile, da diese sich gemeinsam gegen das Kind stellen, das die Schande öffentlich macht. Deshalb:Wer die Unschuld eines Kindes zur Befriedigung erwachsener Lust ausbeutet, ist menschlicher Abschaum und sollte lebenslang aus der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Aber:Wer Missbrauch mit dem Missbrauch betreibt, ruiniert das betroffene Kind in derselben Weise lebenslang und zwar durch seelische Grausamkeit und suggestive Gehirnwäsche, welche den Eindruck erzeugt, sexuell missbraucht worden zu sein, den eigenen Wahrnehmungen nicht trauen zu können und unter verschütteten Erinnerungen zu leiden. Auch beim Missbrauch mit dem Missbrauch raubt der/die Denunziant/in dem Kind den Vater oder die Mutter, meist sogar beide Elternteile, da sich das Kind eines Tages voller Abscheu von der/dem Denunziante/in abwendet. Darüber hinaus aber raubt der/die Denunziant/in einem Unschuldigen sein/ihr Kind, die Ehre, den Freundeskreis, meist den Arbeitsplatz und jede Lebensqualität, denn niemand ist dem Menschen verhasster als ein/e Kinderschänder/in. Selbst Vater- oder Mutter-Mörder/innen in Haft stehen in der Rangordnung höher. Deshalb:Wer als Unschuldige/r mit dem Kainsmal des Kinderschänders durchs Leben gehen muss, durchschreitet die Hölle auf Erden. Wer eine/n Unschuldige/n wissentlich und aus niedrigen Motiven des Kindesmissbrauchs denunziert, hat diese Hölle verdient. Zumindest aber eine harte juristische Strafe. Dr. Karin Jäckel |
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