Buchbesprechungen

Wer sind die Täter?
Die andere Seite des Kindesmißbrauchs

Die unverschämteste Zuschrift des Jahres 2002

Leserzuschrift von Frank Wendel

25. Oktober 2002

From: "Frank Wendel" frank.wendel@gmx.de
To: karin.jaeckel@t-online.de
Subject: Ihr Aufsatz über Pädophile interessiert mich!

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Guten Tag Frau, ähem... Jäckel?

Sie sind der lebensunwerteste Mensch, den ich kenne. SIE sollten den Freitod wählen....

(Textauszug)
>Auf Befragen in ihrer Selbstdarstellung meist frei von Schuld. Sie verdrängen die Tat entweder ganz aus ihrem >Bewußtsein und der Erinnerung, oder sie nehmen diese von vornherein nicht als Unrecht gegenüber dem Kind wahr.<

Ist es den Unrecht gegenüber dem Kind? Und die TAT? Wenn das "Kind" auch eine sexuelle Handlung will, was dann?

(Textauszug)
>Selten bereit, für das, was sie getan haben, bewußt Verantwortung zu übernehmen. Meist stellen sie den sexuellen >Mißbrauch so dar, als habe das Kind den Täter zu der Handlung verführt, diese gewünscht, herbeigeführt und als >schön genossen. In fast allen Fällen stellen Täter sich selbst als die wahren Opfer dar und geben vor, das mißbrauchte >Kind mehr geliebt zu haben als alles andere auf der Welt, so daß sie aus tiefstem Herzen heraus gar nicht anders >konnten, als die sexuelle Vereinigung anzustreben und schließlich auch zu vollziehen.<

Was haben Pädophile denn "getan"?
Es IST kein sexueller MISSBRAUCH, jedenfalls niemals immer.
Ein selbstbewusster Mensch stellt sich NICHT als Opfer dar, sondern "vollzieht" den sexuellen Kontakt nur bei Zustimmung des Kindes

(Textauszug)
>Ja, die aus ihren eigenen Erfahrungen heraus einen solchen inneren Widerwillen vor einer sexuellen Handlung mit >Kindern gefaßt haben, daß sie bei der Entdeckung ähnlich gearteter Neigungen an sich selbst eher den Freitod wählen >würden als die Tat.)<

Ja, viele Pädophile denken in der Tad an den "Freitod". Aber drehen wir den Spieß doch mal um...
Wie wärs, Leute wie SIE bringen sich um, dann hätten es viele auf der Welt einfacher!<

(Textauszug)
>Meist haben jugendliche Mißbrauchstäter jedoch keine oder nur »gekaufte« Freunde, zeigen ein ungewöhnlich >aggressives oder aber ein ungewöhnlich passives Verhalten, begehen regelmäßig und sehr offensichtlich Diebstähle, >schließen sich Jugendbanden an, nehmen Drogen oder prostituieren sich, neigen zu Depressionen bis hin zu >selbstverstümmelnden Handlungen oder Selbstmord. Nicht selten vereinigen sie eine Mischung aus diesen oder >anderen Verhaltensstörungen auf sich.<

Viele Pädophile (die jugendlichen) haben sehr wohl Freunde. Sie begehen auch nicht öfter Verbrechen, als andere Menschen. Allerdings haben sie sehr oft Depressionen ja - aber das kommt natürlich nicht von ungefähr... Von solchen Dreckschweinen wie Ihnen nämlich, Frau Jaeckel, und die gewalttätige Haltung der Geselllschaft treiben sie dazu. Und noch etwas: Wenn Sie einen "normal" Deppressiven als VERHALTENSGESTÖRT bezeichnen, dann wird der sie - hoffentlich - (nach Abklingen der Depressionen) lynchen. Das jedenfalls würde ich tun...

(Textauszug)
>Immer aber geht es um Macht und Machtmißbrauch. Um den Wunsch, die eigene Feigheit und Ohnmacht hinter dem >Gefühl der Herrschaft über einen anderen Menschen zu verstecken und sich selbst zu beweisen, wie stark man doch >ist. Daß dies bei einem möglichst kleinen, möglichst schwachen und jungen, möglichst voller Liebe und Vertrauen zu >dem Täter oder der Täterin aufschauenden Kind besonders leicht gelingt, ist keine Frage. Wann immer ein Kind sexuell >mißbraucht wird, stempeln der Täter oder die Täterin es als Besitz ab, über den er oder sie die absolute >Verfügungsgewalt zu haben glauben. Manchmal geht es auch um Wut oder Rache oder die eigene Hilflosigkeit, die in >sinnlose Gewalt und Zerstörungslust ausartet. Und es geht um das Genuß- und Lustobjekt Kind, das von Pädophilen >unter dem Deckmantel der reinen Liebe zu sexuellen Zwecken ausgenutzt wird. Was Täter oder Täterinnen zu ihrer Tat >bewegt, ist so vielschichtig wie die Tat selbst.<

Um Machtmissbrauch geht es NICHT. Feigheit und Ohnmacht? Wie hoch ist ihr IQ und Einfühlungsvermögen, bitte?
Ein Pädophiler, der sich vor der Gesellschaft versteckt, hat Angst, dass sein Leben zerstört wird, deswegen versteckt er sich. SIE sind die feige, da Sie auf solche Menschen, die von der Gesellschaft verfolgt werden, wie die schwulen im NAZIreich einhacken.

(Textauszug)
>Nur eins kann man vielleicht behaupten, und dies wage ich hier einmal. Ich bin überzeugt, daß man sexuell >mißbrauchte oder auf eine andere schwere Weise mißhandelte Kinder bis weit ins Erwachsenenalter hinein an einem >eher mit dem Herzen als in Worten zu erfassenden leblosen, zutiefst abwesenden Ausdruck ihrer Augen erkennt. An >einem Ausdruck, der wie blind über diesen Augen liegt, so daß sie zwar sehen, aber nicht wirklich wahrnehmen. So >daß die Seele, das Lebendige in diesen Augen fehlt.<

Purer Schwachsinn dieser Absatz. Es gab psychologische Studien - bestätigte - in den USA (die von der ach so ethischen "Öffentlichkeit" natürlich sofort zerrissen wurden), dass Kinder, die durchaus einen sexuellen Kontakt wollen, keinesfalls eine SCHÄDIGUNG im Erwachsenenalter zu befürchten haben müssen.
Vorausgesetzt, der sexuelle Kontakt erfolgt ohne Gewalt; aber Sie werden lachen, die meisten - nämlich nichtgemeldeten - Fälle dieser Art sind dieser Art.
Im Gegenteil, Kinder profitieren davon, dass man ihnen ihre Sexualität (die durchaus vorhanden ist, schon männliche Babys spielen an ihren Genitalien) zugesteht und sie im Falle des Falles, nämlich bei gewünschtem Geschlechtsverkehr mit Gleichaltrigen oder Älteren, nicht als pervers abstempelt - DAS zieht nämlich die von Ihnen geschilderten Schädigungen im Erwachsenenalter nach sich.

Außerdem sollte sich die ach so zivilisierte "westliche" Welt doch einmal ein Beispiel am alten Griechenland nehmen. Daher stammen nämlich die Begriffe päderast und pädophil. Hier war es gang und gebe, das ältere Männer sexuelle Freundschaften mit "jungen Knaben" führten.
Und dort ereignete sich komischerweise KEIN gewaltätiger sexueller Übergriff, das gibt Ihnen hoffentlich zu denken.
Nein hier kam niemand zu schaden, also irgendwie scheint Ihre Theorie ja vor Scheiße (entschuldigung) zu triefen und eher aus Ihren hauseigenen Komplexen gediehen zu sein, als dem gesunden Menschenverstand!

Hochachtungsvoll

Frank Wendel

PS:
Viele Pädophile berichten, dass sie gerade durch Leute wie Sie, und deren Meinungen, fast dazu gekommen wären, auf Kinder überzugreifen! Doch dann überlegten sie: will ich wirklich SEX?! Und dann merkten Sie, dass sie eher eine Vaterschaftsähnliche (natürlich erotisch angehauchte) LIEBE zu dem "hilflosen" Kind entwickelt haben, und sie eben NICHT "sexuell missbrauchten"! Das sind nämlich die "Boy-LOVER" wie sich Pädos gerne selber nennen. Soviel dazu. Es gibt einschlägige Webseiten von Bewegungen von solchen "Verhaltensgestörten" Pädophilen, informieren Sie sich gegebenfalls doch mal über deren Sicht (und RICHTIGE Fakten) der Lage...

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