Buchbesprechungen

"Monika B. -
Ich bin nicht mehr Eure Tochter"

Ich kann mein Entsetzen gar nicht in Worte fassen

Leserzuschrift von Kerstin

4. August 2002

Liebe Frau Jäckel,

ich habe gerade das Buch von oder über Monika B. gelesen. Ich kann mein Entsetzen gar nicht in Worte fassen, ich bin alleinerziehende Mutter einer fast fünfjährigen Tochter und kann nicht glauben das so etwas passieren kann. Das eine Mutter ,wie es die Mutter von Monika B., die Augen vor so einer qual des eigenen KIndes schließen kann?!

Während des lesens mußte ich mehrmals (entschuldigung) kotzen! Monika und alle anderen Kinder, junge FRauen die so etwas erleben müssen tuen mir endlos leid und es ist schade das es so viele davon gibt, wenn ich irgendwie helfen könnte diese Bestien (Väter und Mütter) ausrotten zu können, wäre mir nichts zu wider, und würde sofort helfen.

Es ist gut das es Menschen wie Sie gibt,die soetwas veröffentlichen. Ich hoffe das die Mutter und auch der Vater für die grauenvolle Taten ihr Leben lang gestraft werden, sie sind das anspucken nicht wert. Entschuldigung, aber ich bin Wütend und entsetzt und...kann meine Gefühle nicht in Worte fassen.

Ich hoffe das Monika eines Tages ihr Leben so richtig geniessen kann, das Sie weiß Sie hat keine Schuld und vielleicht einen Mann findet,der Sie liebt und ehrt und die wahre Liebe kennenlernt.

Ich bin ein Fan dieses Buches und werde noch einige von Ihnen lesen, Danke.

Mit freundlichem Gruß
Kerstin