Gedanken vom "allerbesten Papa" an seine Tochter Celine


 
Vielleicht wird Celine sie wegen dieser Unterschrift eines Tages finden, wenn sie im Internet surfen darf.
Das wäre schön und mein Wunsch.

Lieber würde ich meine Texte allerdings mit meinem vollen Namen unterschreiben.
Das geht jedoch nicht, da meine Tochter auch so heißt und ich ja nur ihr "allerbester Papa" bin.

Um Fotos und den vollen Namen meiner Tochter ins Internet setzen zu dürfen, müsste ich die kindesentziehende Mutter sein. Diese tut das auch gern und oft, z.B. bei "facebook" oder "friendster" oder "pipl" und ähnlichen Einrichtungen.

Mir, Celines Vater, lässt sie jedoch kein einziges Foto Celines und keine noch so kleine Nachricht über sie zukommen. Sie verhindert jeden Umgang.

Etwa, weil ich ein schlechter Vater war? Nein! Ganz im Gegenteil.

"Das Kind hat den Vater sehr lieb", sagte die kindesentziehende Mutter beim Jugendamt. "Er war immer ein sehr liebevoller Vater."
So steht es in den Gerichtsakten.

"Ich habe keine Angst vor meinem Papa. Es war schön zu Hause", sagte meine Tochter Celine beim Jugendamt und bei Gericht.
Das steht auch in den Gerichtsakten.

Trotzdem gestattet die kindesentziehende Mutter nicht, dass Celine ihren "allerbesten Papa" wiedersehen oder anrufen darf.

Das Recht zur Ausgrenzung bekam sie ganz einfach. Die kindesentziehende Mutter musste nur lügen, dass ich
Celine entführen wolle. Schon war ich als "allerbester Papa" entsorgt.

Was kindesentziehende Mütter auf der Scheibe unserer Welt sagen, ist ja beim Jugendamt immer wahr. Und was das Jugendamt sagt, ist Gesetz bei Gericht.

Was trotzdem niemand "entsorgen" kann, ist, dass ich Celines "allerbester Papa" bin und bleibe.
Mehr noch, ich bin und bleibe sogar ihr einziger Papa.



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