Zu Ihrem Bericht: "Kindesentführung nach Deutschland"
(Text s. Hilfsangebote: Kidnapping)
Sehr geehrte Frau Jäckel
ich habe Ihren Bericht zur Kindesentführung nach Deutschland gelesen. Und ich konnte meinen Augen nicht trauen.
Wie können Sie so was schreiben. Mit allem Respekt, muss ich Sie doch fragen ob Sie wissen wie es ist als Frau verdammt zu sein, im Ausland mit einem ignoranten Türannen zuleben?
Wissen Sie wie es ist, einem Kind ein normales Familienleben ermöglichen zuwollen, zwischen täglichen Streitereien und Kämpfen?
Und das alles nur weil man aus Angst das Sorgerecht an den Partner zuverlieren und ohne das Kind das man unter dem Herzen getragen hat nach Deutschland zurück zumüssen, die Scheidung nicht einreicht.
Ist dass das richtige für ein Kind?
Was ist denn besser für ein Kind? Mit der Mutter ein geregeltes Leben zu führen, mit geregelten Essens- und schlafenzeiten. Mit einer Mutter die einem jeden Abend eine Geschichte vorliest, nach dem Mittagsschlaf raus zum spielen geht.
Oder beim Vater der das Kind denn ganzen Tag vor den Fernsehr setzt, vergisst das das es auch mal ne neue Windel braucht?
Der das Kind bei irgendjemandem abgibt, wenns ihm zuviel wird und lieber es bis 23:00 oder 0:00 Uhr auflässt als sich die Zeit zunehmen es in den Schlaf zusingen?
In einem Punkt haben Sie ja Recht, es ist natürlich besser wenn ein Kind mit beiden Elternteilen aufwächst, aber nicht unter allen Umständen.
Ein Kind hat auch das Recht darauf in Frieden aufwachsen zudürfen, ohne Schreiereien und Gewalt.
Es hat ein Recht, Respekt und Selbsachtung zu erlernen und im täglichen Leben wahrzunehmen.
Und wenn das nicht der Fall ist finde ich sollte die Mutter das Recht haben ihr Kind vor den falschen Wärten zuschützen.
Selbst wenn das bedeutet es gegen denn Willen des Vater mitzunehmen.
Viele Frauen kommen mit ihren Kindern nach Deutschland um entlich Frieden und Ruhe zufinden.
Ich empfinde es als Frechheit, wenn das Gericht der Mutter anordnen das Kind/ die Kinder zurück zum Vater zugeben.
Die Natur hat schliesslich schon festgelegt zu wem ein Kind, bis es eigene Wege geht, gehört.
Ein Mann wird bald wieder eigene Wege gehen, viele Väter interessieren sich für die Kinder doch garnicht.
Es geht meistens nur um die Macht ueber die Situation, manchmal auch über die Frau.
Aber einer Mutter das Kind wegzunehmen &xnbsp;grenzt schon an lebenslanger Folter.
Natürlich muss ich Ihre Meinung respektieren. Trotzdem wollte ich Ihnen aber sagen wie sehr mich der Bericht doch aufgewühlt hat.
Danke für Ihre Zeit
N.Y.W.
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