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Chat mal anderswo


 

Die nachfolgenden Aufzeichnungen von fünf Chat-Stunden
kamen während meiner Tätigkeit als freie Mitarbeiterin bei dem im Internet publizierten virtuellen Familien-Magazin "urbia" zustande.
Die jeweils einstündigen moderierten Chats fanden großen Anklang.
Aber natürlich reichte die Zeit nie aus, die Themen umfassend zu erörtern.

Sie erreichen das sehr vielseitige und interessante Magazin, das zu den wichtigsten Belangen von Eltern und Kindern wissenswerte Informationen, Unterhaltsames und Nützliches bereit hält, unter www.urbia.de.


 

Chat: Sind Hausmänner sexy?

Am 19. Februar 2001 chattete ich mit den Usern bei urbia über die Frage, ob Hausmänner sexy sind.
Die witzige, mit zum Teil überraschenden Aspekten angereicherte Debatte war erfrischend frech und locker.

Chat: Kann Mutterliebe erdrücken?

Dieser Chat fand am 17. Januar 2001 statt.
Gemeinsam mit zahlreichen Usern diskutierte ich über persönliche Mutterbeziehungen und Mutterliebe, die trotz aller Wärme manchmal erdrückend wirken kann.

Chat: Vorgetäuschter Orgasmus beim Mann

Am 17. November 2000 lief einer der am eifrigsten besuchten Chats.
Das Tabu-Thema des vorgetäuschten Orgasmus beim Mann lockte viele Neugierige sowohl in den Chatroom als auch aus der Reserve.
Neben heiterem Erstaunen und frechem Querdenken löste die Debatte auch einige Einsichten aus.

Chat: Deutschland frisst seine Kinder

Am 18. September 2000 stand mein Buch "Deutschland frisst seine Kinder" im Mittelpunkt des Urbia-Chats.
Die Benachteiligung von Familien in Deutschland ist zu vielfältig, als dass eine Stunde ausreichen würde, auch nur annähernd alle Aspekte anzureißen.
Gleichwohl wurde klar, dass Familien mit Kindern quasi mit dem Rücken an der Wand stehen und dringend auf die Einlösung der verfassungsrechtlichen Verpflichtungen und Versprechungen des Gesetzgebers und der regierenden Politikerinnen und Politiker warten.

Chat: Ist Gewalt in der Familie männlich?

Am 5. Juli 2000 diskutierte ich mit zahlreichen Usern die Frage, ob Gewalt in der Familie tatsächlich nur männlich ist und Frauen nie zu Täterinnen werden. Wie das Ergebnis aussieht, können Sie hier lesen.




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