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Befreiungsbewegung für Männer


 
Befreiungsbewegung für Männer   Die heroisierte Alleinerziehende und
die verniedlichte Vaterlosigkeit des Kindes

© Karin Jäckel


In:
Gruner, Paul-Hermann; Kuhla, Eckhard (Hrsg.)
Befreiungsbewegung für Männer
Auf dem Weg zur Geschlechterdemokratie.
Essays und Analysen
Seiten: ca. 410 • Broschur
Preis Euro (D): 29,90 • SFr: 49,90
ISBN 978-3-8379-2003-1
Erscheinungstermin: März 2009


Karins Kommentar zum neuen Unterhaltsgesetz
(Bundesgerichtshof XII ZR 74/08, Urteil vom
18.03.2009 - Unterhalt)
 
 

 
Sie ist neunzehn, Mutter eines Kindes, alleinerziehend, ohne Schulabschluss, arbeitslos und Hartz- IV-Empfängerin mit Anspruch auf ein Sozialticket, keine Rundfunkgebühren, Billigsteinkauf bei der „Tafel“ und eine vom Jugendamt bezahlte Tagesmutter, der sie das Kind bringt, ehe es zu Hause gefrühstückt hat.
Eigenes Geld verdienen würde sie nur, wenn es sich für sie lohnen würde. Aber wenn sie erwerbstätig wäre, hätte sie weniger Geld. Als arbeitslose Alleinerziehende, erklärt sie, lebe sie nicht anders als eine Ehefrau, die für „Nichtstun“ von ihrem Mann unterhalten werde. Bei ihr selbst sei es halt eben der Staat, der zahlt.
http://www.spiegel.tv/#/filme/alleinerziehende-muetter/



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