Das Jugendamt eine Kinderklaubehörde?


 
Karin Jäckel
Karins Songs gegen Kindesraub

Wer sich traut,
singt sie laut.

im Stadion, auf Demos,
mit Band oder allein.



© Karin Jäckel
Karin Jäckel
Was Kinder sich am
meisten wünschen, sind
Mutter UND Vater
für immer und Zeit mit beiden.


Kleiner
Zitate-Schatz

Rechtschaffende,
Rechtsprechende,
Rechthabende,
Rechtbeugende,
Rechtsuchende und
andere Gerechte

Karins Katze Mizzie

20 Bitten von Kindern
an ihre geschiedenen
oder getrennten Eltern
Das Jugendamt eine Kinderklaubehörde?
Expertenmeinungen
Parental Alienation Syndrome (PAS) Konferenz 18/19. Oktober 2002 in Frankfurt/Main
Kleine Datenbank

Fakten, Forschung, Fremdbeiträge
Internationales Netzwerk gegen Kindesentziehung und Willkürentscheidungen im Jugendamt
EU-Datenbank Menschenrechtsverletzungen
in Deutschland


http://www.coe.int/T/D/menschenrechtsgerichtshof/
Dokumente_auf_Deutsch/Volltext/Urteile/
HccH-Datenbank internationaler Kindesentziehung

Date base of Hague decisions from around the world.

http://www.hcch.net/index_en.php
http://www.hcch.net/upload/german.html
Karin Jäckel
Publikationen über elternberaubte Kinder, kindberaubte Eltern, enkelberaubte Großeltern und deren Kampf gegen die Windmühlenflügel des staatlichen Wächteramts

       
       
     
Tempo Tempo
Karins Vorwort zum
Ausstellungskatalog
"Tempo Tempo"
Zeitschrift Mut
Das Jugendamt
Erzwungenes Kindeswohl
im rechtsleeren Raum
(dt + engl)
 
Dr. Karin Jäckel


1952 - Kindesentziehung Kindesentziehung – Der familiäre Supergau: Zahlen, Fakten, Emotionen
Kommentare zum Essay
Bernicia, Kindesentziehung
wegen Hochintelligenz
Karin Jäckel
Tageszeitung ZAMAN
Türkische Presse
Offenbach
Politische Redaktion
Fon: 06930034252
Handy: 01772498745
Fax: 06930034250


ZAMAN, Serie über das Jugendamt
 
ZAMAN, Interview mit Dr. Karin Jäckel
„Dann wenden wir auch
Gewalt an“


Reportage: Wie Jugendämter in
das Leben von Familien eingreifen
28. Januar 2011
- Joumana Gebara -
Weil ich lieber in Italien für unseren Lebensunterhalt
arbeite, als in Deutschland arbeitslos bin, nahm mir das Jugendamt meine Kinder


10. März 2006 Pressekonferenz in Bozen

© Karin Jäckel
Karin Jäckel
Kinder brauchen die Liebe und Nähe
von Mutter und Vater


Kindern absichtlich weh zu tun, sie zu demütigen, sie auszunutzen, sie wie Ware zu verschieben, sie würdelos zu behandeln, ihnen die Eltern wegzunehmen und sie zu zwingen, bei wildfremden Menschen zu leben, ist so abscheulich, machtmissbräuchlich und verächtlich, dass...
Karin Jäckel
Das Geburtsrecht des Kindes
auf Mutter und Vater
Überlegungen zur Sorgepflicht

 
am 20. September 2010 zum Tag des Kindes:

Audio-Vortrag (mp3)
Das Skript zum Vortrag (pdf)
© Karin Jäckel

Deutschlandradio Kultur
Politisches Feuilleton, Berlin
Karin Jäckel
Kindesraub - Wenn sie
kommen bei Nacht


Ein Gedicht nach einer wahren Geschichte
Karin Jäckel
Über Willkürentscheidungen im deutschen Jugendamt bei Kindesentziehungen

Im Interview mit
Eva Herman, 2009


Internet-Fernsehen: www.familyfair.de



Wer hat Angst vorm Jugendamt?

Karin Jäckel im Talk beim
MDR, „Fakt ist“,
20. 6. 2011, Erfurt
Die heimliche Entmachtung
der Eltern


© Franz Romer
Vortag von Karin Jäckel anlässlich der Tagung "Das Geheimnis erfolgreicher Bildung" des Vereins "Familie e.V." vom 11. bis 13. Juni 2010 in Düsseldorf.
Zur Praxis der Inobhutnahme durch das Jugendamt

Life-Mitschnitte eines Vortrags von Karin Jäckel am 9. 5. 2009 in der Alten Oper Erfurt aus Anlass eines Symposiums des Vereins Familie e.V. zum Thema "Familie unter Druck".
Videomitschnitt (mpeg)
Audiomitschnitt (mp3)
Krieg ums Kind
Ein Vater will das Sorgerecht

(Hessen-Reporter)

Karin Jäckel im Interview mit Philipp Engel über Vaterausgrenzung durch das Familiengericht und den Fall Thomas Porombka

Reportage (Youtube-Video Teil 1 bis 4)


Thomas: "Du fehlst mir"

Weitere Infos: http://presseblog.blogger.de/
Revoir ma fille
(RTL TVI)


Karin Jäckel im Interview mit George Huercano über Mutterausgrenzung durch das Familiengericht und den Fall Sabine Vander Elst




Sabine: Ich habe dem
Vater vertraut
Krieg ums Kind
Ein Vater will das Sorgerecht

Teil 1 bis 4 der Reportage auf Youtube
Youtube-Video Teil 1 Youtube-Video Teil 2
Youtube-Video Teil 3 Youtube-Video Teil 4
Kindberaubte Eltern und elternberaubte Kinder/ Jugendlliche klagen an Ehemalige Heimkinder klagen an.

Pflegekinder klagen an

Gewaltopfer von Jugendamt-
Betreuten klagen an
Enkelberaubte Großeltern
klagen an
Karin Jäckel
Divorce & Separation in Germany Causes &
Consequences of Childabduction by the "Jugendamt"



©Violaine Delahais
In front of the White House - May 2001 Washington D. C.: Karin and her son Yannic
Lecture 2001, Washington D.C.
P.A.R.E.N.T International
Washington D.C. : Conference &
Candle Light Vigil 2001
http://www.parentinternational.com/

©Violaine Delahais
In front of the White House - May 2001 Washington D. C.: Maureen Dabbagh + Karin J.
Karin Jäckel
»father without son«
 
Weltweites Musiker- und Künstler-Projekt
MITMACHEN:
Für das Recht aller Kinder auf beide Eltern

Das Münchhausen-by-Proxy-Syndrom als psychischer Zwang, die eigenen Kinder krank zu machen und die Gefahr der Fehldiagnose mit grausamen Folgen für Eltern und Kind
 
 


Aeneas Heller, neun Jahre
"Liebe Mama, du fehlst mir sooooooooooooo sehr."


Familie Haase:
Das Jugendamt hat unsere sieben Kinder geraubt.
Karin Jäckel
Internationale Protest-
Aktionen von Eltern

gegen Kindesentziehung, für Abschaffung und Neustruktur
des deutsche Jugendamts



Hungerstreikt 2001, Berlin Alexanderplatz

Eltern für Kinder 2011

Eltern für Kinder 2010

Eltern für Kinder 2009

Eltern für Kinder 2008

Eltern für Kinder 2000 - 2006

© Michael von Haugwitz
Eltern marschieren von Brüssel nach Straßburg für 1 Million Unterschriften gegen Kindesenentziehung
Die Bamberger Erklärung 2007

Rede von Annelise Oeschger

Annelise Oeschger
...vor dem EU-Petitionsausschuss der EU-Parlaments in Brüssel am 22. 11. 2007 anlässlich der dritten Anhörung zu Petitionen von Kindesentzug durch das deutsche Jugendamt betroffener Eltern und Großeltern.
Karin Jäckel
Petitionen gegen Kindesentziehung und für Elterngleichstellung

Petition zur Einführung einer zentralen Kontrollbehörde in der Bundesregierung Deutschland für die Jugendamtsbehörde

Petition zur Gleichstellung von Müttern und Vätern im deutschen Grundgesetz sowie zur Etablierung von eigenen Kinderrechten im deutschen Grundgesetz

Karin Jäckel unterstützt die Petition von Viola Fechner

Karin Jäckel unterstützt die Petition an den Deutschen Bundestag von Bernd Uhl
Karin Jäckel
EU-Petition gegen Willkürentscheidungen zur Kindesentziehung
im deutschen Jugendamt


Die erste Welle der Petitionen gegen Willkürmaßnahmen im Jugendamt
2007

EU - Petition zur Abschaffung und Erneuerung des Jugendamts mit Einführung einer Fachaufsicht sowie Öffentliche Aktionen und Medienarbeit zur Unterstützung der EU-Petition
2007

Summary of meeting with German authorities concerning the 'Jugendamt-Petitions'
März 2007: Europäische Petitionskommission des Europarlaments stellt unbequeme Fragen zur Arbeit des Jugendamts in Berlin.
2007

EU-Petitionskommission in Brüssel beschließt Initiativbericht zu Willkürmaßnahmen des deutschen Jugendamts (7.6.2007)
2009

Arbeitspapier der EU-Petitionskommission (Marcin Libicki) vom 19. Januar 2009 über die Methoden der Jugendämter in Deutschland
2009

EU-Petitionskommission an Karin Jäckel:
"Der Ausschuss erwartet, dass die deutschen Behörden auf nationaler und regionaler Ebene den Beobachtungen und Erkenntnissen des Ausschusses Rechnung tragen ..."
2010

Das Bundesfamilienministerium, Berlin, zur offiziellen Forderung der EU-Petitionskommission, Brüssel, nach einer fachlichen Kontrolle des Jugendamts:
"Auf deutscher Seite haben sich die zuständigen Ressorts (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Bundesjustizministerium sowie das Auswärtige Amt) entschieden, dieses Verfahren zu ignorieren. Eine Verhandlung des Papiers im Ausschuss wird unseren Informationen nach nicht mehr stattfinden."

Die zweite Welle der Petitionen gegen Willkürmaßnahmen im Jugendamt
Wenn auch Sie eine Einzel-Petition (keine Sammel-Petition) in eigener Sache wegen Kindesentziehung durch Willkürmaßnahmen im Jugendamt schreiben wollen, können Sie diese formlos auf dem Postweg und in Ihrer eigenen Sprache richten an:

Erminia Mazzoni
Vorsitzende der Europäischen Petitionskommission
60, Rue Wiertz
B-1047 Brüssel

Senden Sie eine Kopie an:
Tomasz Poreba
Office 03M0765, Bat. Willy Brandt
60, Rue Wiertz
B-1047 Brüssel

Oder per elektronischem Onlineformular unter:
http://www.europarl.europa.eu/parliament/public/staticDisplay.do?id=49&pageRank=3&language=DE

Die dritte Welle der Petitionen gegen Willkürmaßnahmen im Jugendamt
und der erneute Besuch aus dem Europäischen Parlament in Berlin
Eine Abordnung der Europäischen Petitionskommission prangert Kindesentziehungen als Menschenrechtsverletzungen an. Mit konkreten Fallbeispielen im Gepäck fordern die Abgeordneten Lösungen gegen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten der Jugendämter in Deutschland. Harsche Kritik gilt dem Fehlen einer den Jugendämtern übergeordneten Kontrollinstanz und der bisherigen Ignoranz der Regierung gegenüber den Forderungen aus Brüssel.

Schon rollt eine dritte Petitionswelle an.

Für immer mehr Eltern und Kinder werden die deutschen Jugendämter zu Angstbehörden. Die Berechtigung und Pflicht der Mitarbeitenden zur Kindesentziehung auf Verdacht, die Aufhebung der ärztlichen Schweigepflicht, die Einbindung von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen in die Überwachung der Familien führt zu unaufhörlich steigenden Kindesentziehungen.

Rechtliche Gegenwehr dauert Jahre, da Gerichte Verfahren verschleppen, Rechtsanwälte eskalierend arbeiten und Jugendämter ganz überwiegend den Standpunkt des Elternteils vertreten, bei dem das Kind lebt.

Der gegen Kindesentziehung kämpfende Elternteil oder auch beide Eltern erkranken. Arbeitsunfähigkeit und Frühverrentung treten nicht selten vorzeitig ein. Kostenlawinen rollen auf sie zu: Unterhaltskosten, Anwaltskosten, Gerichtskosten, Portokosten, Fahrtkosten, Arztkosten. Jede freie Minute des Lebens wird von der „Kindschaftssache“ verschlungen. Immer neue anwaltliche Schriftsätze müssen vorbereitet, immer neue anwaltliche Schriftsätze gelesen, immer neue Kränkungen, Enttäuschungen, Demütigungen verkraftet werden.

Am Ende ist Entfremdung eingetreten und eine Zusammenführung von Eltern und Kindern nicht mehr im Sinne des Kindeswohls.

Wenngleich Familienrecht nationales Recht und keine Einmischung von außen hinzunehmen ist, verletzt die Familienrechtsprechung oftmals die Menschenrechte von Kindern und Eltern. Menschenrechtsverletzungen aber sind übergeordnetes Recht. Deshalb ist das EU-Parlament zuständig.
Prof. Maud Zitelmann
Juniorprofessorin für Sozialpädagogik an der Universität Osnabrück

Studie zur Situation gefährdeter Kinder in Notaufnahmen
Vorabveröffentlichung einiger Ergebnisse im Jahr 2006
„aus Anlass der aktuellen Diskussion um den staatlich mitverantworteten Tod misshandelter Kinder“:
  • Heimunterbringung ohne regelmäßige gerichtliche Prüfung des Sorgerechts.
  • Nur in jedem fünften Fall findet ein familiengerichtliches Kinderschutzverfahren statt.
  • Amtsermittlung der Familiengerichte ist oft unvollständig.
  • Keine Auseinandersetzung mit dem Jugendamt bei Feststellen einer Gefährdung des Kindeswohls durch die Heimleitung aus (Zitat): „Sorge,
    bei einem offenen Konflikt um den Schutz eines anvertrauten Kindes nicht mehr vom zuständigen Jugendamt belegt zu werden.“
  • Familiengerichte fordern selten schriftliche Berichte des Heims an.
    Zitat: „So gehen entscheidende Informationen und Einschätzungen aus dem Betreuungsalltag der Kinder und von Kontakten mit den Eltern verloren.“
  • Häufig keine persönliche Hilfe für die traumatisierten Kinder.
  • Jedes zweite Notaufnahmeheim ist ohne fachliche Mitwirkung eines/einer Psychologen/Psychologin.
  • Chronische Überbelegung der Notaufnahmeeinrichtungen
  • Pro Gruppe aus sieben und mehr Kindern bei Tag nur eine oder zwei verantwortliche Personen verfügbar.
  • Nachts für alle Kinder nur eine verantwortliche Person verfügbar.
  • Kinder aus jedem fünften Heim werden an örtlichen Familiengerichten „selten“ oder „nie“ angehört.
  • Verfahrenspfleger übernehmen laut über 30 Prozent der Heimeinrichtungen (Zitat): „nur selten oder nie die persönliche Begleitung und Information des Kindes.“
  • Viel zu häufige Aufnahme akut verstörter Kinder in normale Dauergruppen.
    Zitat: „Nur jede fünfte Einrichtung (verfügt über) spezifische Gruppen zur Inobhutnahme.“
  • Zitat:„Macht man sich klar, in was für einer seelisch belasteten Situation sich Kinder nach der Herausnahme aus der Familie befinden
    und in welchem Ausmaß sie der Zuwendung und alltäglichen Versorgung bedürfen,
    während ihre Gruppenbetreuer auch Außenkontakte
    mit den Eltern, dem Jugendamt, der Schule, Gutachtern etc. wahrnehmen sowie Fallbesprechungen durchführen
    und Berichte anfertigen müssen, ist dieser Betreuungsschlüssel unverantwortbar.“
http://www.agsp.de/html/d202.html

Above the Law? German Agency Destroying Families
By Dale Hurd
CBN News Sr. Reporter
Thursday, September 15, 2011




Member of European Parliament Edward McMillan-Scott discusses in Strasbourg the rights of the child to be
18. 1. 2008
Das deutsche Sorgerecht ist eine Menschenrechtsverletzung an Kinder



http://www.youtube.com/watch?v=pUxeZgGlEow&feature=related
www.faz.net/.../streit-ums-sorgerecht-ich-bin-immer-noch-im-gefaengnis-11540993.html


Norbert Geis: „Kinder haben ein Recht,
von ihren Eltern erzogen zu werden.
Dazu müssen wir die Familien stärken.“
Unterlassene Hilfeleistung des Jugendamts

Fehlentscheidungen, Unwissen, Ignoranz, Datenschutz vor Kinderschutz und pure Willkür – die „Qualitätsleistung“ der fallverantwortlichen Mitarbeiter der zuständigen Jugendämter.
In jedem der in diesem Video gezeigten Schicksale wusste das Jugendamt von leidvollsten Erfahrungen der schwer misshandelten, sexuell missbrauchten, geschwängerten, ihren Peinigern hilflos bis zum Tode ausgelieferten Kindern und Jugendlichen. Keinem dieser Kinder wurde geholfen.

http://www.youtube.com/watch?v=G18DYCvRpGk&feature=share
"Die Mitarbeiter [des Jugendamts] sind in aller Regel heillos überfordert. Und aus reinem Selbstschutz wird denn eher zu harten Mitteln gegriffen. Die Eltern müssen sich nicht machtlos fühlen. Sie sind machtlos. Das muss ja mal ganz klar sehen, denn sie haben keine Mittel, dagegen anzugehen. Sie können versuchen, über das Gericht was zu machen. Aber auch da ist ihnen das Jugendamt einen Schritt voraus."
Sendung vom 22. Januar 2009
Kindesentzug – die Allmacht der Jugendämter
Nur einmal im Monat darf Bettina S. ihre Kinder sehen. Das Jugendamt hat sie ihr weggenommen, weil sie Ehestreitigkeiten und Depressionen hatte. Ihren Sohn hat das Amt aus dem Kindergarten abgeholt, die Tochter aus der Schule. Zwei Tage lang wusste S. nicht, wo die Kinder sind.

http://daserste.ndr.de/panorama/media/panorama188.html


„ZDFzoom" geht der Frage nach, warum deutsche Familiengerichte das eigentliche Ziel - das Wohl des Kindes - so häufig aus den Augen verlieren. Warum gießen Gutachter im Sorgerechtsstreit Öl ins Feuer statt eine einvernehmliche Lösung im Sinne des Kindes zu finden?

http://zoom.zdf.de/../0,1872,8350771,00.html


ZDF: Wenn Gutachten Familien zerstören

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/.../ZDFzoom-Kampf-ums-Kind
http://www.youtube.com/user/domikawo#p/a/u/1/ivXkZOy-u0M

„Es kann nicht mehr so weitergehen, dass die Würde der Eltern und Kinder
ständig verletzt wird.“

(S. Hambura)

Kindesentzug und Inobhutnahme in familienrechtlichen Verfahren.
Gespräche mit Frau Ruprecht, der Kinderschutzbeauftragten im Deutschen Bundestag
21. 3. 2011, Berlin

http://www.youtube.com/user/domikawo#p/a/u/0/pnUhHgaxla4

Ergebnis:
Man bemühe sich im Bundestag, Kinderrechte zu stärken. Es komme darauf an, mehr Standards zu schaffen.
Frau Ruprecht engagiere sich kompetent. Qualifizierter Kinder- und Jugendschutz sei eine Frage der Umsetzung. Die Gesetze seien gut. Es gebe aber leider schlechte und gute Jugendamtsmitarbeiter und Richter. Es sei wichtig, Evaluierungen vorzunehmen, aber Sache der Kommunen, für Fortbildung zu sorgen.
Vollzugsdefizite seien vorhanden. Man denke daran, eine Fachaufsicht über das Jugendamt einzurichten.
Es wurde von Frau Ruprecht die Etablierung eines Kinderbeauftragten angeregt, der analog zum Wehrbeauftragten für spezielle Kinderangelegenheiten zuständig ist.
Man sei ernüchtert zu wissen, dass auf der Bundesebene wenig zu erreichen sei. Man sei aber auch dankbar zu erkennen, dass man auf der Landesebene und in den Kommunen vorgehen müsse.
Im Fall Heller hoffe man auf Straßburg. Wenn Straßburg vernünftig entscheide, werde dies eine Wirkung auf die ganze Bundesrepublik haben.

Der folgende Beitrag wird auf benannter Webseite fortlaufend aktualisiert.
Typische Strukturen des deutschen behördlichen Kindesentzugs, und was man dagegen tun kann  (mit frdl. Genehmigung des Verfassers)

Von Andreas Fischer, Rechtsanwalt
In rund 9.500 Fällen übertrugen im Jahre 2009 die Gerichte das Sorgerecht ganz oder teilweise auf die Jugendämter, in den übrigen Fällen einer Einzelperson oder einem Verein.
Umgerechnet in Geld, um das es dabei geht:
Wenn man davon ausgeht, daß pro Kind durchschnittlich monatlich 1.400 Euro an die Pflegefamilien gezahlt wird, so haben wir es mit der stattlichen Summe von zu tun von 159.600.000,00 € (9500 (Fälle)*12*1400).
Bei einem geschätzten durchschnittlichen Honorar je Gutachten von rund 10.000,00 Euro beläuft sich das Geld, das jährlich in diesen Fällen an Gutachter gezahlt wird, insgesamt um die 95 Millionen Euro. Davon ein beträchtlicher, statistisch nicht genau erfasster Anteil an den bayerischen Monopolisten GWG sowie deren “Kooperationspartner”.

Mehr...
"In Germany the oppression ranges from the political correctness that controls speech, to more brazen acts like the merciless snatching of children from good families at dawn by the sinister Jugendamt (the government child "welfare" agency)."

(Dale Hurd, 1.3.2010, CBN News, USA)
"It sounds like Nazi Germany: families afraid of a loud knock on their door in the early morning, police bursting in, and taking away their children. But it's not Nazi Germany. It's today's Germany."

(Dale Hurd, 18. 3. 2010,CBN News, USA)
Wie man die Arbeit des deutschen Jugendamts im Ausland sieht

Above the Law? German Agency Destroying Families
By Dale Hurd
CBN News Sr. Reporter
Thursday, September 15, 2011

CBN News, USA, Dale Hurd: Child Welfare Agency Echoes Nazi Germany - english
CBN News, USA, Dale Hurd:
"Child Welfare Agency Echoes Nazi Germany?"

 
dt. Übersetzung (KJ): "Jugendamt,
das Echo Nazi-Deutschlands?"
(18. 3. 2010)




Shocking Story of Heidi and Dan Schulz from Berlin
CBN-News-Mitschnitt, 8:08 Minuten


CBN News, USA, Dale Hurd: Something Rotten in Germany - english
CBN News, USA, Dale Hurd: "Something Rotten in
Germany"

 
dt. Übersetzung (KJ): "Etwas ist
faul in Deutschland" (2. 3. 2010)
Auflagen der UN für Deutschland



DRAFT REPORT OF THE WORKING GROUP ON THE UNIVERSAL PERIODIC REVIEW * Germany

UN rügt deutsche Menschenrechts-
verletzungen Presseberichte


Deutsche Opfer von Menschenrechts-
verletzungen bei der UN in Genf


Deutsche Jugendämter
Thema der Universal Periodic Review (UPR)
der Vereinten Nationen im Februar 2009


Das Ergebnis unserer Petitionen in Brüssel und der Eingabe von Annelise Oeschger mit Gernot Franz von "Rechte für Kinder e.V." beim UNO-Menschenrechtsrat in Genf:
"UNIVERSAL PERIODIC REVIEW *Germany*" +
"UNIVERSAL PERIODIC REVIEW *Germany* ADDENDUM"
"Recommandations to Germany"
UN-Forderung nach einer Fachaufsicht als "effektive rechtliche Kontrolle über die Entscheidungen des Jugendamts" (s. S. 6/ Punkt 26 + S. 5/ Punkt 24)

Die deutsche Delegation erklärt: "Deutschland akzeptiert die Entscheidung. Sie ist bereits weitgehend umgesetzt worden. Nach dem Grundgesetz ist es immer möglich, rechtlich gegen Verwaltungsentscheidungen des Jugendamtes vorzugehen."

Von insgesamt 44 UN-Empfehlungen zur Verbesserung der Menschenrechte hat Deutschland 35 akzeptiert und neun verworfen.

"Erst wenn alle darüber reden, wird eine Sache eine politische Angelegenheit."
(Rosemarie Adlerstein,
Bundesjustizministerium, 2001)



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